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| 23.10.2009 Halbzeitbilanz
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Zur Halbzeit steht unsere Mannschaft mit 11:7 Punkten auf einem guten und verdienten 4. Tabellenplatz. Die Verantwortlichen
haben eine gute Mischung zwischen Nachwuchsringern und "alten Hasen" gefunden. So zeigt sich die Mannschaft als eine geschlossene Einheit
und die positive Einstellung ist bei jedem Kampf zu spüren. Die Zuschauer honorieren dies; so kamen im Schnitt bisher 420 Zuschauer zu den
Heimkämpfen, was deutlich über dem kalkulierten Schnitt von 300 Zuschauern liegt.
Dass die Neuzugänge die Mannschaft gut ergänzen zeigt die Statistik. Unter den fünf besten Ringern der Mannschaft befinden
sich drei Ringer, die in diesem Jahr zum VfK07 gestoßen sind. Aber nicht nur unsere Topscorer tragen zum Erfolg der Mannschaft bei, sondern auch alle anderen, die um jeden
Mannschaftspunkt kämpfen, denn gerade diese Punkte können im Ringen einen Kampf entscheiden. Die Ringer sind sich nicht zu schade die Gewichtsklasse oder die Stilart zu wechseln, um sich in den Dienst der Mannschaft
zu stellen. Als Beispiel ist Patryk Kudla zu nennen, der Woche für Woche in der 120kg-Klasse wesentlich schwereren Gegnern gegenüber steht, aber um jeden Punkt kämpft oder auch Andreas Skodawessly,
der auch mal im gr.-röm. Stil antritt.
Selbst das Verletzungspech hat die Mannschaft weggesteckt und am vergangenen Samstag den für mich besten Kampf der Vorrunde
gezeigt. Der Tabellenführer Benningen wurde mit 23:17 geschlagen. Ich denke, dass die Mannschaft in dieser Verfassung die Klasse
ohne Probleme halten kann.
Zum Thema ausländische Ringer möchte ich noch folgendes sagen, ich hätte absolut nichts dagegen, wenn der VfK07 die bestehende Mannschaft durch Ringer,
die aus dem Ausland kommen, ergänzt. Wenn der VfK07 langfristig auf die 1. Liga abzielt, wird man nicht umhin kommen auf
internationale Ringer zuzugreifen. Wie schnell das gehen kann haben wir durch das Verletzungspech erst jetzt gesehen.
Hätte der VfK07 nicht die Möglichkeit gehabt Haba und Daniliuc einzusetzen, dann hätten wir den Kampf in Schiesheim
verloren oder evtl. eine Strafe an den DRB zahlen müssen.
Stephan Jung
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| 30.08.2009 Den Auftaktkampf gegen den ASV Schorndorf verliert der VfK 07 mit 16:22 Punkten.
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Im ersten Heimkampf in der zweiten Bundesliga musste sich der VfK07 dem ASV Schorndorf geschlagen geben.
Die Fans mussten nach den ersten drei Kämpfen erkennen, dass in der zweiten Liga ein anderer Wind weht. Der VfK07 lag mit 1:10 Punkten im Rückstand, ehe der Neuzugang Erol Bayram den ersten Sieg sicherte. Die Aufholjagd
wurde allerdings durch eine sehr zweifelhafte Entscheidung des Kampfrichters im 66 gr.-röm. gestoppt. Nachdem der Gegner von
Heinz Marnette in der vierten Runde kurz vor Schluss den 1:1 Ausgleich holte, legte Marnette sich verärgert auf den Rücken. Alle
in der Halle waren der Meinung, dass der Kampf unterbrochen war. Urplötzlich wurde der Schorndorfer Ringer Krzysztof Szczepanik vom Kampfleiter
zum Schultersieger erklärt, was seitens des VfK07 zu heftigen Protesten führte. Das es sich um einen regelkonformen Schultersierg handelt kann ich mir nicht
vorstellen, da der Gegner von Marnette sich mindestes drei Meter entfernt von ihm befand.
Trotz der Niederlage hat der VfK07 gezeigt, dass er mithalten kann und auch ein Sieg im Bereich des Möglichen war.
Gespannt war man auch auf die Neuzugänge, die alle zu überzeugen wussten. Von den vier Siegen wurden drei von den Neuzugängen
erzielt, aber nicht nur die Neuzugänge hinterließen einen motivierten Eindruck, sondern die ganze Mannschaft überzeugte.
Im organisatorischen Bereich gab es ebenfalls kleine Anpassungen, so wurde der Verkauf der Eintrittskarten wieder
in das Foyer verlegt und als Eintrittskarte dient jetzt ein Armband. Gut war, dass die Fans vor dem Kampf über die Regeländerungen vom Hallensprecher
informiert wurden. Auch der Zuspruch mit 550 Zuschauern trug zum guten Start, trotz der Niederlage, in die 2. Liga bei.
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| 21.05.2009 Die Eintrittspreise für die Jugendichen wurden zurückgenommen.
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Wie mir Rüdiger Billmayer per Mail mitteilte und es auch auf der offiziellen Homepage des VfK07
nachzulesen ist, wurden die Eintrittspreise für die Jugendlichen wieder zurückgenommen.
Das bedeutet, dass die Jugendlichen (unter 18 Jahren) keinen Eintritt für die Kämpfe der
2. Liga zahlen müssen. Es ist erfreulich, dass die Verantwortlichen des VfK07 bei den
Jugendlichen die Preispolitik überdacht haben.
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| 17.04.2009 Der Wechsel von Alexander Kropf zum VfK07 ist offen
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Vor einigen Wochen war der Wechsel von Alexander Kropf zum VfK07 offiziell auf der ARGE-Homepage bekannt gegeben worden. Kurze Zeit später war diese Meldung dann wieder
gelöscht. Auf Nachfrage der VfK-Fanpage wurde mitgeteilt, dass der Vorgang beim Rechtsauschuss des DRB liegt.
Nach Informationen von Herr Lehmann, Abteilungsleiter des SC Anger, hat Alexander Kropf einen zweijährigen Vertrag beim
SC. Das bedeutet, dass Alexander Kropf für die kommende Saison noch an den SC Anger gebunden ist. Aufgrund dessen
hat der DRB die Lizenz für einen Start beim VfK07 nicht erteilt. Daraufhin hat der VfK07 Einspruch eingelegt. Claudio Passarelli sagte mir in einem
Telefonat, dass es zwischen dem Vertragsrecht und der Vergabe von Lizenzen keine sauber abgestimmte Regelung vom DRB
gibt. Der Fall liegt jetzt beim Rechtsausschuss I des Deutschen Ringerbundes zur Klärung. Aufgrud des laufenden Verfahrens startete Alexander
Kropf bei den Deutschen Meisterschaften nicht unter einem der beiden Vereine, sondern unter dem DRB.
Sollte der Wechlsel zum VfK07 stattfinden wird Alexander Kropf die 60/66 Freistil Klasse belegen.
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| 19.03.2009 Massive Erhöhung der Eintrittspreise für die nächste Saison.
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Nicht nur im sportlichen Bereich läuft die Planung für die nächste Saison, auch
die Eintrittspreise sind auf der Homepage des VfK07 bekannt gegeben worden.
Dass die Preise angehoben werden war sicher jedem klar, eine Erhöhung
um bis zu 60 % ist meiner Meinung völlig übertrieben. Ebenfalls neu ist, dass die
Jugendlichen ab 16 Jahren jetzt Eintritt zahlen müssen.
Als Beispiel, eine Familie mit einem 16-jährigen Jugendlichen zahlte letzte Saison 10 € Eintritt.
Nächste Saison werden es dann 20 € sein, also ganze 100 % mehr.
Wie ist diese Erhöhung zu begründen ?
Gerechtfertigt ist diese Erhöhung in meinen Augen nicht.
Vorallem dass für die Jugendlichen jetzt Eintritt erhoben wird, halte ich für
nicht angebracht. Wieviele Einnahmen verspricht sich der Verein von den Jugendlichen?
Viel wertvoller wäre doch, dass die Jugendlichen als Fans an den Verein gebunden werden
und diesem dann später die Treue halten. Hat der Verein nicht immer betont,
dass man langfristig planen will? Hier könnte er es beweisen.
Die Altersstruktur der VfK Fans hat die jugendlichen Fans mehr als nötig.
Zur Ticketseite des VfK07
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| 22.02.2009 Informationen der Bundesligatagung in Darmstadt
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Der VfK07 startet in der 2.Bundesliga-Süd. Folgende Mannschaften sind die Gegener des
VfK07:
- KSV Schriesheim
- KSV Taisersdorf
- TuS Adelhausen
- AB Aichhalden
- ASV Schorndorf
- TSV Westendorf
- SV Untergriesbach
- TSV Benningen
- TVS Musberg
Kurzinfo:
- Die Mannschaften der 2ten Ligen müssen 4 Deutsche in der Mannschaft stehen haben
- Die 2.Liga beginnt am 29.08.2009
Zum Bericht der Tagung
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| 14.02.2009 Die VfK07-Fanpage zum Aufstieg in die 2.Liga
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Der VfK07 ringt nächste Saison in der 2.Liga. Der Aufstieg wurde möglich, da einige Vereine
sich aus der Bundesliga zurückziehen werden. Mir wäre der sportlich Aufstieg natürlich lieber gewesen,
aber es ist dem Verein nicht zu verdenken, dass er diese Chance nutzt.
Leider tritt dadurch das Sportliche in den Hintergrung. Natürlich möchte ein Sportler
in die nächst höhere Liga aufsteigen, aber das sollte im sportlichen Wettkampf erfolgen.
Ich halte dieses Ligasystem im Ringen für kontraproduktiv und schadet nur dem Image des Ringens. Es wird von Jahr zu Jahr schwieriger
Vereine für die 2.Liga zu finden. Der DRB ist dann natürlich froh um jeden Verein der die Ligen füllt. Der Verband sollte über die
Struktur in der 1. und 2.Liga nochmals nachdenken und diese neu strukturieren.
Da wundert es nicht, wenn in den Zeitungen nichts mehr berichtet wird.
Laut Presse hat der VfK07 einen Etat von 55.000€ zur Verfügung. Ich kann
diese Zahl nicht bewerten; ob das nun genügt oder nicht. Wichtig ist dass der VfK07 nicht über seinen
Verhältnissen lebt. Da habe ich das Gefühl, dass die Vorstandschaft dies im Auge behalten wird. Die
Kalkulation ist auf 300 Zuschauer ausgelegt, was im erreichbaren Rahmen liegt. Der vom Verein
angegebene Schnitt von 364 Zuschauer beinhaltet den stark beworbenen "Spitzenkampf"(Besuch von Kurt Beck) gegen Metternich.
Zu diesem Kampf kamen 720 Zuschauer, rechnet man diese heraus so kommt man auf einen ein Schnitt von
305 Zuschauern. Bei drei Kämpfen lag der Besuch unter 300 Zuschauern. Gegenüber der Oberliga zeigt die Tendenz
leicht nach unten.
Nicht so sicher bin ich bei dem zweiten gesetzten Ziel, nur mit deutschen
Ringern zu bestehen. Diese Aussage besteht schon seit der Vereinsgründung. Geht man
zwei Monate zurück als der Spitzenkampf gegen Spiesen immer näher rückte, stand plötzlich
Domink Haba(Polen) in der Mannschaft. Die Verpflichtung eines rumänischen Ringers scheiterte nur
aus formalen Gründen. . Ich glaube ,dass die Verlockung, wenn es darauf ankommt,
einen ausländischen Sportler zu verpflichten, sehr groß ist. Ich persönlich halte Verpflichtungen
von ausländischen Ringern in einem gesunden Rahmen für gerechtfertigt. Nur sollte man das auch in der Öffentlichkeit so vertreten.
Ansonsten hat der VfK07 ein Problem mit seiner Glaubwürdigkeit.
Im großen und ganzen freue mich auf die kommende Saison. Die sportlichen Verantwortlichen haben bisher ein gutes Händchen
bewiesen und eine Mannschaft zusammengestellt mit der sich die Fans identifizieren.
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| 06.02.2009 Der VfK07 ringt nächtse Saison in der 2.Liga.
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Der VfK 07 Schifferstadt ist ab der nächsten Saison Zweitligist. Wie der Verein
mitteilte, habe man sich beim Deutschen Ringerbund als Nachrücker beworben,
nachdem sich mehrere Vereine der ersten und zweiten Liga aus diesen Klassen
freiwillig zurückgezogen hatten.
Unsere Sportler wollen in die zweite Liga. Wir haben daraufhin unseren Etat genau
geprüft und uns an den DRB gewandt“, erklärte der sportliche Leiter Claudio Passarelli.
„Natürlich werden wir uns gezielt verstärken müssen. Gute Gespräche laufen bereits.
Für uns sind dabei zwei Eckpunkte besonders wichtig: Wir wollen möglichst zehn
einheimische Sportler, keine eingeflogenen Topathleten, auf die Matte bringen und
es wird finanziell keine Experimente geben.“
Der VfK 07 wird ab Spätsommer in der Südgruppe gegen Vereine aus Baden-Württemberg
und Bayern starten. Mit Schriesheim wird es ein Lokalderby geben.Als sportliche
Zielsetzung nennt Passarelli den „Klassenerhalt“ und das „mittelfristige Etablieren“
in der zweiten Liga.
Zeitgleich mit dieser Bekanntgabe wurden auch die drei Neuzugänge bekannt.
Zur Mannschaftsseite
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