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| 22.12.2008 Es hat nicht gerreicht. Bericht zum Kampf in Spiesen.
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Leider hat unsere Mannschaft die Aufstiegskämpfe nicht erreicht. Die Mannschaft hat alles versucht. So kochten
Marvin Scherer und Marek Schum ab, um eine Klasse tiefer starten zu können. Durch diese Maßnahmen mussten die beiden
Positionen in 66 gr.-röm. und 74 Freistil neu besetzt werden. Mit David Höll und Valerij Galenko wurden die beiden
Klassen dann besetzt. Ob es mit einer anderen Aufstellung besser geklappt hätte steht in den Sternen.
Im Endeffekt war es ein kleiner Punkt, der den Ausschlag gab. Der fehlende Punkt kann an vielen Stellen gesucht werden.
Der Vorkampf muss in diese Bewertung mit einbezogen werden. Aber es nützt nichts Schuldige zu suchen. Es ist eine Mannschaft, die gemeinsam
gewinnt oder verliert.
Es war mal wieder richtige Finalstimmung unter den Mitgereisten. Der Kampf zog nicht nur Schifferstädter Fans, sondern auch zahlreiche
Ringerfreunde der Region an. Schätzungsweise 400 - 500 Ringer-Fans waren in der Halle.
Die etwa 200 VfK-Fans, die mit nach Spiesen gekommen sind, unterstützten die Mannschaft
von Beginn an lautstark. Es ging wie immer bei einem Kampf, der auf Messers Schneide steht, hitzig und
emotional zu. Einigen RSV Fans ging das wohl etwas zu stark an die Nieren. Das Schöne am Ringen ist,
dass nach dem Kampf alles vergessen ist und man sich ganz normal unterhalten kann.
Einen Wehrmutstropfen gab es leider an diesem Abend. Die Organisation des RSV am Kampfrichtertisch
war diletantisch und trug unnötigerweise Hektik und Unmut in die Veranstaltung. Der Hallensprecher war
völlig überfordert, der Beamer für die Anzeige war defekt, als Pausengong diente anscheinend, so leise wie es war,
ein Weihnachtsglöckchen. Das darf bei so einem wichtigen Kampf nicht passieren. Da kann man schon die Frage stellen, ob
die Personen am Kampfrichttisch überhaupt noch den Überblick hatten.
Der VfK07 wird es nächste Runde wieder versuchen die Aufstiegskämpfe zu erreichen. Vielleicht
ist es auch gut, dass der erste Anlauf gescheitert ist. Unsere jungen Ringer haben nochmals
eine Runde in der Regionalliga, um sich weiter zu entwickeln und zu stabilisieren.
Ich hoffe, dass die Mannschaft zusammen bleibt, um in der nächsten Runde das Ziel "2. Bundesliga"
zu erreichen. Die Mischung aus erfahrenen Ringern und den jungen Ringern passt super zusammen.
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| 18.12.2008 Mit Neuzugang Haba gute Chance
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Schifferstadt (ans) - Vor dem großen Finale der Regionalliga zwischen dem RSV Spiesen-Elversberg und dem VfK 07 Schifferstadt steigt
langsam die Spannung. Im Bezug auf die Mannschaftsaufstellung wollte Coach Markus Scherer noch nichts Konkretes sagen. Nur zwei Aussagen
waren dem Trainerfuchs zu entlocken: "Wir schöpfen aus dem Vollen" und "Die Nominierung eines Oldies schließe ich aus".
Mit Dominik Haba, dem amtierenden polnische Vizemeister der U23, hat der VfK 07 eine wichtige Option im Weltergewicht.
Die Nachverpflichtung war die logische Konsequenz aus der Tatsache, dass nach acht Einzelduellen die letzten beiden Siege
immer hoch an den Gegner gingen. Zwar hatten sich immer Sportler in den Dienst der Mannschaft gestellt, dennoch war deren
sportliches Leistungsvermögen für die dritte Liga meist zu gering. Rahman Bayram - er ließ als einziger VfK´ler in der laufenden Saison Kilos für seine Mannschaft - machte hierfür sogar eigens Gewicht.
Die Lücke war überhaupt erst entstanden, nachdem Ivan Nisamski hauptsächlich seinen eigenen Ansprüchen nicht entsprochen
hatte und Valerij Galenko nach einem schweren Krankheitsfall in der Familie ausstieg.
Die VfK 07-Vorstandschaft zeigte sich diese Woche, unabhängig vom Ausgang des Spiesen-Kampfes, zufrieden mit der Saison
des Aufsteigers. Nicht nur, dass die Sportler eine Leistungsklasse höher ringen. Nein: Andreas Herzog, Marvin Scherer, Peter Jeliazkov und Patryk Kudla sind auch eine Gewichtsklasse aufgerückt.
Und auf die Fans darf die VfK07-Staffel beim Finale allemal zählen: Beide Busse, insgesamt 100 Plätze, sind ausverkauft.
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| 07.12.2008 Verstärkung in der 74, gr.-röm. Klasse
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In den letzten beiden Mannschaftskämpfen stand für den VfK07 Dominik Haba auf der Matte.
Domink Maba kommt aus Polen und ist 23 Jahre alt. International hat er 2008 bei den World University Championship
in der 66kg-Klasse den 7.Platz belegt. National belegte bei den polnischen U-23 Meisterschaften den 2.Platz.
Mit zwei Schultersiegen hatte er einen optimalen Einstand beim VfK07. Der Verantwortlichen des VfK07
haben somit die Schwachstelle im der 74kg-Klasse vor dem entschiedenden Duell gegen den RSV Spiesen/Elversbaerg
schließen können. In Spiesen wird der Gegener von Haba vermutlich Kevin Diersch sein. Kevin Diersch gehört
bei 11 Kämpfen mit 9 Siegen zu den Punktegaranten des RSV. Der Kampf gehört sicher zu den Schlüsselkämpfen um die
Meisterschaft.
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| 18.10.2008 Halbzeitbilanz aus Sicht der Fanpage
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Der VfK07 liegt mit dem zweiten Tabellenplatz nur zwei Minuspunkten hinter dem
RSV Spiesen-Elversberg. Der Einzug in die Aufstiegsrunde kann mit eigener Kraft noch geschafft werden.
Ludwigshafen, der Drittplazierter, darf nicht aufsteigen und der AC Heusweiler hat schon sechs Minuspunkte
auf dem Konto. Es läuft auf einen Zweikampf zwischen dem VfK07 und Spiesen-Elversberg hinaus. Am 20.12. in Spiesen
kann es zum großen Showdown kommen, wenn die beiden Mannschaften am letzten Kampftag aufeinandertreffen.
Sollten beide Mannschaften bis dahin punktgleich sein, zählt der direkte Vergleich.
Der VfK07 muss dann den 4-Punkte Rückstand vom Vorkampf aufholen.
Bis es allerdings so weit ist muss der VfK07 eine weiße Weste behalten. Die Chancen dafür stehen sicher nicht schlecht.
Die Mannschaft hat sich seit Beginn der Saison gesteigert und stabilisiert. Die Neuzugänge
haben die Mannschaft weiter verstärkt. In Ivan Nisamski hatten die Verantwortlichen sicher größere Erwartungen gesteckt
als der junge Mann dann leider erfüllte. Mittlerweile ist Nisamski nach Bulgarien zurückgekehrt, zählt aber
immer noch zur Mannschaft. Andres Herzog und Andreas Skodawessely haben sich als Stammringer etabliert und haben wesentlichen anteil am Erfolg der Mannschaft.Einige Ringer die gegenüber der Oberliga eine Gewichtsklasse aufgerückt sind müssen sich in
dieser Klasse noch etablieren. Die Ringer müssen eben beides, eine höhere Gewichtsklasse und eine höhere Liga, verarbeiten.
Aber das kann für die Entwicklung unserer Ringer nur förderlich und im Sinne unserer Traniner und Verantwortlichen sein.
Die Verantwortlichen haben ja immer wieder betont, dass sie die jungen Ringer entwickeln und an höhere Aufgaben heranführen
wollen. Im Gegensatz dazu steht natürlich die Möglichkeit des Aufstiegs in die zweite Liga.
Hierzu gibt es einige Fragen, die zu beantworten sind, z.B, ob die Mannschaft in der zweiten Liga bestehen kann oder
ist eine weitere Runde in der Regionalliga doch vorzuziehen. Fraglich ist auch, ob das Konzept, die jungen Ringer zu entwicklen, in der zweiten Liga
aufrecht erhalten werden kann. Im Raum steht, ob in der zweiten Liga stärker in Neuverpflichtungen investiert werden muss, um diese Klasse auch zu halten
Der Vorstand muss auch die finazielle Situation bewerten, denn man möchte ja nicht wieder ein Risiko eingehen.
Geht man von den Zuschauerzahlen aus, so kann man sagen, dass nur noch die treuen Fans zu den
Kämpfen kommen. Im Schnitt kamen bisher 348 Zuschauer zu den Kämpfen. Rechnet man allerdings den Kampf gegen
Ludwigshafen(550) heraus, kommt man nur auf ernüchternde 280 Zuschauer. Gegenüber der Oberligarunde
ist bisher ein Zuschauerrückgang von 16%.
Die Frage ist nun, welches Potential an Zuschauern besteht noch und wie kann es mobilisiert werden. Die angekündigte
Beitrittskampange geht schon in diese Richtung - ob dies ausreichend ist muss sich zeigen. Es muss
auch beachtet werden welche Erwartungen die Fans haben. Reicht ihnen die Regionalliga oder muss doch die
Bundesliga angestrebt werden, um das Publikum wieder in die Halle zu locken. Es ist keine leichte Aufgabe für die Vorstandschaft, die Balnace zwischen dem finanzielle
Machbaren und den Erwartungen zu halten.
Wie denken die Fans darüber? Schreibt eure Meinung im Forum
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| 31.08.2008 Erste Niederlage nach 21 Siegen
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Nach 21 Siegen musste der VfK 07 gestern abend die erste Niederlage einstecken.
Den Fans wurde ein spannender Kampfabend geboten, der erst im letzten Kampf entschieden wurde.
Mit zwei Schultersiegen und zahlreichen Aktionen wurde fast alles geboten, die das Ringen so
interessant machen.
Wie erwartet zeigte sich, dass die Regionalliga kein Selbstläufer wird. Mit der Rückkehr von Nicolai Gößner
ins Schwergewicht wurde Sascha Schüller in seiner angestammten Klasse der 84kg eingesetzt.
Beide Ringer erledigten ihre Aufgabe in der gewohnten Manier; so beförderte Nicolai seinen 30kg leichteren
Gegner in der zweiten Runde auf die Schultern und machte so die Auftaktniederlage von Andreas Herzog wett.
Sascha Schüller überzeugte mit einem technischen Überlegenheitssieg gegen Contarini.
Zur Pause lag unsere Mannschaft mit 7:12 in Hintertreffen, den Fans wurde klar dass es noch ganz
schwer werden würde, den Sieg einzufahren. Nicht eingeplant waren sicherlich die beiden Niederlagen von
Marvin Scherer und Marek Schum, beide zogen unerwartet den Kürzeren. Marvin Scherer fiel einer
Unkonzentriertheit zu Opfer und wurde geschultert. Marek Schum fand kein Mittel gegen den Jugendlichen
Kevin Bredy und verlor mit 2:3 nach Punkten.
Sascha Schüller brachte den VfK07 nach der Pause wieder auf 11:12 heran. Nach der Niederlage von
Marek Schum führten die Saarländer mit zwei Punkten Vorsprung 13:15. Unsere beiden Schlussringer, Galenko und Nisamski,
mussten die Wende bringen. Valerij Galenko setzte sich gegen den favorisierten Vito Nardi mit 3:1 durch
und somit war der VfK07 mit einem Punkt Rückstand wieder im Rennen. Leider konnte sich Ivan Nisamski gegen
Kevin Diersch nicht durchsetzen und verlor den Schlusskampf mit 0:3 Punkten. Warum Kevin Diersch nach seinem Sieg
gegen Nisamski die VfK07-Fan mit einer ordinären Geste bedachte, bleibt wohl ein Geheimnis.
Insgesamt war es ein spannender Kampfabend, bei dem die Ringerfans auf ihre Kosten kamen.
Die Niederlage kam sicher zur rechten Zeit, um die Mannschaft und das Umfeld auf den Boden der Tatsachen
zurückzuholen. Wir haben eine Mannschaft in der die Mischung stimmt und die aufgrund ihres Alters
noch ausbaufähig ist. Es ist sicher auch kein Schiffbruch wenn die Mannschaft nicht sofort oben mitspielt,
sonder ihr auch die Zeit gelassen wird sich zu entwicklen. Das sollten die Fans bedenken.
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| 24.08.2008 Saisonauftakt gegen den KSG Ludwigshafen
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Der mit Spannung erwartete Kampf gegen den Vorjahresmeister KSG Ludwigshafen hielt nicht was er
versprach. Die Gäste traten verletzungsbedingt nur mit neun Sportlern an und überließen dem VfK
07 kampflos 4 Mannschaftspunkte. In der Mannschaft des VfK waren alle drei Neuzugänge
aufgestellt. Allerdings konnte nur Andreas Skodawessely sein Können zeigen. Er gewann seinen Kampf
ungefährdet, aber ohne Glanzpunkte zu setzten, mit 3:0. Andreas Herzog wurde kampflos Sieger und Ivan
Nisamski's Gegner gab nach der ersten Minute auf.
Das in der Regionalliga schwerere Aufgaben als in der Oberliga bevorstehen war gestern abend schon zu sehen.
So mussten Peter Jelisakov, Marek Schum wie auch Patryk Kudla ihre Kämpfe abgeben.
Während Marek Schum das Duell gegen Andre Zoschke über fünf Runden noch ausgeglichen gestalten
konnte, gaben Jeliskov und Kudla ihre Kämpfe deutlich ab. Die Gegner der beiden VfK'ler waren
mit Fahrad Afshar und Johann Weingärtner auch Hochkaräter der Liga. Das Bruderduell der beiden Selimoglu-Zwillinge
ging ebenfalls über fünf Runden mit dem glücklicheren Ende für den KSG Ringer Aydin Selimoglu aus.
Ingesamt merkte man beiden Mannschaften an dass sie noch nicht richtig im Ligabetrieb sind.
Für die Fans war der Kampf ohne große Höhepunkte und so mancher Einzelkampf plätscherte so dahin.
War man darauf gespannt, Erkenntnisse über die Leistungsfähigkeit der VfK-Mannschaft zu gewinnen, war dies gestern
nur schwer möglich. Am kommenden Samstag kommt mit dem RSV Spiesen-Elversberg der Vorjahresdritte, ein weiterer
Prüfstein für unsere Mannschaft, in die Wilfried-Dietrich-Halle.
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| 07.06.2008 VfK 07 verstärkt sich in Welter- und Mittelgewicht
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Kurz vor dem Ende der Wechselfrist am 31. Mai hat der VfK 07 Schifferstadt seine Personalplanungen abgeschlossen.
Mit Andreas Skodawessely aus Mainz und Ivan Nisamski aus Bulgarien verstärken zwei Athleten den Regionalligaaufsteiger, die in dieser Klasse als absolue Siegringer einzustufen sind.
Nisamski wird im Weltergewicht, griechisch-römischer Stil, eingesetzt werden. Skodawessely ist Freistiler für die 84kg- und 96kg-Klasse.
"Wir haben mit Nisamski einen 17-jährigen ins Team genommen, der sportlich und menschlich bei seinem Besuch in Schifferstadt einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat", erklärt der sportliche Leiter Claudio Passarelli.
"Wir haben in der Region förmlich jeden Stein umgedreht, aber wir konnten keinen Ringer für diese Klasse verpflichten. Ivan ist ein guter junger Mann und kein fertiger, hochbezahlter Star aus Osteuropa."
Trainer Markus Scherer stellte heraus, "dass Ivan keinem Eigengewächs die sportliche Zukunft beim VfK 07 verbaut."
Passarelli legt großen Wert auf die Feststellung, dass beide Sportler finanziell innerhalb der Mannschaft keine Sonderstellung einnehmen.
Skodawessely (23 Jahre) hatte noch vor zwei Jahren für Mainz 88 in der 2. Bundesliga keinen Kampf verloren und war auch in der letzten Saison für die Rheinhessen in Liga eins mehrfach erfolgreich.
Allerdings holte Mainz für seine Gewichtsklasse einen rumänischen "Star", sodass sich Andreas dem VfK 07 anschloss.
Mit dem aktuellen Kader der Regionalliga Mannschaft gehört der VfK 07 Schifferstadt für die Verantwortlichen mit zu den Favoriten bei der Vergabe der Meisterschaft.
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| 14.05.2008 Carsten Kopp, ein weiterer Neuzugang beim VfK 07?
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Bei den Meisterschaften im Freistil der A-Jugend (76 kg, 1.Platz), der Junioren DM (74 kg, 7.Platz) und bei der DM der Männer(74 kg, 11.Platz) ging Carsten Kopp
als Ringer des VfK 07 Schifferstadt an den Start. Dies läßt vermuten, dass es einen weiteren Neuzugang beim VfK 07 gibt.
Eine Bestätigung in den offiziellen Wechsellisten war zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu finden.
Sollte sich der Neuzugang bestätigen, ist das ein weiteres Indiz dafür, dass der VfK 07 seiner Linie treu bleibt und auf junge
Nachwuchsringer setzt.
Zur Homepage von Carsten Kopp
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| 24.04.2008 Thorsten und Dominik Schmitt verlassen den VfK 07
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Die Brüder Thorsten und Dominik Schmitt verlassen den VfK 07.
Während sich Thorsten Schmitt in der nächsten Saison dem ASV Pirmasens angschlossen hat, geht
Dominik Schmitt für den ASV Ladenburg auf die Matte.
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